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Prim. Univ.-Prof.
Dr. Rudolf Likar, MSc
Kongress-Präsident
Schmerzmedizin: Die Dosis macht das Gift

„Alle Dinge sind Gift, und nichts ist ohne Gift;
allein die Dosis macht‘s, dass ein Ding kein Gift sei.“

Paracelsus

Jeder Mensch ist anders. Was so einfach klingt, hat – gerade in der Schmerzmedizin – erhebliche Konsequenzen. So kann etwa das Genom eines Patienten Mutationen aufweisen, die zu heftigen Nebenwirkungen auf bestimmte Medikamente führen. Aber auch das Schmerzempfinden jedes Patienten/jeder Patientin ist anders und muss in Diagnostik und Therapieplanung berücksichtigt werden.

An drei Tagen werden im Congress Center Villach die unterschiedlichsten Aspekte rund um das Thema „Schmerzmedizin“ wissenschaftlich beleuchtet. Das Spektrum reicht vom richtigen Gebrauch einzelner Schmerzmedikamente in der Praxis über Akut- und chronische Schmerzen bis hin zu neuropathischem Schmerz.

In vier Keynote-Speeches innerhalb der drei Kongresstage werden ebenfalls sehr unterschiedliche Schmerzthemen beleuchtet. Gefeiert wird zudem das zwanzigjährige Jubiläum der „Schmerznachrichten“ sowie die Verleihung der Wissenschaftspreise.

Wir freuen uns auf Sie!

Rudolf Likar
Kongress-Präsident


Organisationskomitee:

Dr. Markus Köstenberger, Dr. Stefan Neuwersch-Sommeregger,
Dr. Rudolf Likar, Dr. Waltraud Stromer, Dr. Wolfgang Pipam,
Dr. Alexandra Resch, DGKP Susanne Demschar, Brigitte Trummer

Allgemeine Informationen
Organisatorisches
											
Kongressort, -termin:

28. Kongress der Österreichischen Schmerzgesellschaft
„Schmerzmedizin: Die Dosis macht das Gift“
14. – 16. Mai 2020

Holiday Inn & Congress Center Villach
Europaplatz 1-2
9500 Villach


Kongress-Präsident:

Prim. Univ.-Prof. Dr. Rudolf Likar, MSc
Klinikum Klagenfurt am Wörthersee
Abteilung für Anästhesiologie und Intensivmedizin

Feschnigstraße 11
9020 Klagenfurt am Wörthersee, Österreich

T: +43 463 538-34303
F: +43 463 538-34309
E: anaesthesie.klagenfurt@kabeg.at


Organisationskomitee:

Dr. Markus Köstenberger, Dr. Stefan Neuwersch-Sommeregger, Dr. Rudolf  Likar, Dr. Waltraud Stromer, Dr. Wolfgang Pipam, Dr. Alexandra Resch
DGKP Susanne Demschar, Brigitte Trummer


Kongress Organisation:

Mag. Gitti Grobbauer
ÖSG Sekretariat
T: +43 (0)316 208 218
E: info@oesg-kongress.at
E: office@oesg.at


Kongress-Konto der Österreichischen Schmerzgesellschaft:

Bank für Tirol und Vorarlberg
IBAN: AT08 1600 0001 0120 6416
BIC: BTVAAT22


Stornierungsmöglichkeit bis 7. Mai 2020:

Sollten Sie tatsächlich verhindert sein und sich angemeldet haben,
erstatten wir Ihre Kongressgebühr bis 7. Mai 2020 zurück. 
Danach können wir dies aus organisatorischen Gründen nicht mehr tun. 

Downloads

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 Save-the-date Plegesymposium 


Call for Abstracts:

 Call for Abstracts

Einladung/Programm: Einladung/Programm
Wissenschafts- und Posterpreise: Wissenschaftspreise
Wissenschafts- und Posterpreise

Wissenschaftspreise:

Die Österreichische Schmerzgesellschaft vergibt in diesem Jahr wieder Forschungspreise. Die ÖSG ehrt mit der Preisvergabe neben den jungen Preisträgern, auch zwei namhafte Forscher aus der Vergangenheit. Prof. Lembeck und Prof. Klingler haben sich Zeit ihres Lebens dem Thema „Schmerz“ gewidmet. Ihre Namen auf den Urkunden ehren auch die aktuellen Preisträger.

Prof. Lembeck Preis:  Wissenschaftspreises der ÖSG für die beste vorklinische Arbeit
Dotierung: 1.500 Euro

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Prof. Klingler Preis: Wissenschaftspreis der ÖSG für die beste klinische Arbeit Dotierung: 1.500 Euro Sponsored by Grünenthal Grünenthal Einsendeschluss: 28. März 2020 Ausschreibung der Wissenschaftspreise der ÖSG zum Download: Wissenschaftspreise Posterpreise: Das beste Poster der Ausstellung wird prämiert und ist mit 800 Euro dotiert. Begehung der Posterausstellung: Donnerstag, 14. Mai 2020 (15.30 bis 16.30 Uhr) Vorsitzende der Posterausstellung: Prim. Dr. Daniela Gattringer, Univ.-Prof. Dr. Josef Donnerer, Univ.-Prof. Dr. Jürgen Sandkühler
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DFP Punkte

Der gesamte Kongress wird für DFP-Punkte der Österreichischen Ärztekammer approbiert.
Auch für die Teilnahme an den Workshops gibt es DFP-Punkte. Im vergangenen Jahr konnten man bis zu 26 DFP-Punkte erwerben. Sobald die Approbation erfolgt ist, können Sie hier die Punkteanzahl für das wissenschaftliche Hauptprogramm und die Workshops ersehen.

Posterausstellung

Die Posterbegehung findet am Donnerstag, 14. Mai 2020 (15.30 bis 16.30 Uhr) statt.

Neu: In diesem Jahr werden alle angenommenen Poster auch in der Zeitschrift „Der Schmerz“ (Springerverlag) publiziert.
https://www.springer.com/journal/482


Programm
Vorläufiges Wissenschaftliches Programm
		

Vorläufiges Wissenschaftliches Programm des 
28. Kongresses der Österreichischen Schmerzgesellschaft


Donnerstag, 14. Mai 2020

13.00			Eröffnung
				Landeshauptmann Dr. Peter Kaiser 				(angefragt)
				Landeshauptmann-Stellvertreterin/				Gesundheitslandesrätin Dr. Beate Prettner 				(angefragt)
				BM für Arbeit, Soziales, Gesundheit und 				Konsumentenschutz, Sektionschefin, 				Dr. Silvia Türk
				KABEG Vorstand Dr. Arnold Gabriel

13.20 – 14.00 	Keynote 1: Die Bedeutung des Schmerzes 				für die Erhaltung der Art
				Johannes Huber, Wien
	
14.00 – 15.30 	Wissenschaftliche Sitzung I: Akutschmerz
				Vorsitz: Waltraud Stromer, Horn / 				Michael Herbert, Graz
		
14.00 – 14.20 	Differenzierte Opioidtherapie 				bei Komorbiditäten / Hans Georg Kress 
14.20 – 14.40 	Co-Analgetika in der Akutschmerztherapie /				Wolfgang Jaksch, Wien
14.40 – 15.10 	Invasive Therapieverfahren in der 				Akutschmerztherapie / Manfred Greher, 				Wien
15.10 – 15.30 	Physikalische Methoden in der 				Schmerzbehandlung / Daniela Gattringer, 				Linz  

15.30 – 16.30 	Pause
				Posterbegehung
				Vorsitz: Josef Donnerer, Graz / Daniela 				Gattringer, Linz / Jürgen Sandkühler, Wien
				
15.30 – 16.30 	Symposium I: Schmerztherapie für die 				Praxis
				TIPPS anhand von Fallbeispielen
				Rudolf Likar, Klagenfurt / Waltraud Stromer, 				Horn
				Mit freundlicher Unterstützung von Gebro Pharma
				
				Gebro Pharma


16.30 – 17.15 	Keynote 2: Fahrtauglichkeit/				Arbeitsfähigkeit unter Medikamenten – 				rechtliche Ausgangslage
				Gerhard Aigner, Wien

17.15 – 18.30 	Wissenschaftliche Sitzung II: 				Bestimmungsgemäßer Gebrauch und 				Fehlgebrauch: 
				Analgetika, Opiate und Hypnotika/				Psychopharmaka
				Vorsitz: Nenad Mitrovic, Vöcklabruck

17.15 – 17.35 	Bestimmungsgemäßer Gebrauch oder 				Sucht? / Michael Bach, Bad Hall
17.35 – 17.55 	Medikamentenübergebrauch und 				Medikamentenübergebrauchskopfschmerz 				/ Christian Lampl, Linz
17.55 – 18.15 	Opiatentzug und Entwöhnung / Rudolf 				Likar, Klagenfurt
18.15 – 18.35 	Hypnotikagebrauch ein zusätzliches 				Problem in der Schmerztherapie? / Martin 				Aigner, Tulln


18.35 – 18.45 	20 Jahre Schmerznachrichten

18.45 – 18.55 	Verleihung der Wissenschaftspreise

19.00 – 19.45 	Mitgliederversammlung

ab 19.45 		Get-together/Industrieausstellung	



Freitag, 15. Mai 2020

08.30 – 10.30 	Wissenschaftliche Sitzung III: 				Somatische Diagnostik beim 				Gelenkschmerz
				Vorsitz: Daniela Gattringer, Linz / Michael 				Ausserwinkler, Klagenfurt
				
08.30 – 08.50 	Neurophysiologie des Gelenkschmerzes / 				Hans-Georg Schaible, Jena
08.50 – 09.10 	Möglichkeiten der bildgebenden Diagnostik 				/ Klaus Machold, Wien
09.10 – 09.40 	Klinische Differentialdiagnostik des 				Gelenkschmerzes / Burkhard Leeb, 				Hollabrunn
09.40 – 10.00 	Algorithmus des Vorgehens beim unklaren 				Gelenkschmerz / Josef Hermann, Graz
10.00 – 10.20 	Stellenwert der Opioide – Neues aus der 				Forschung / Michael Schäfer, Berlin 

09.30 – 10.30 	Special Lecture: Audiovisuelle 				Wahrnehmungsförderung (AVWF®) – 				Parasympathische Regulierung (Nervus 				vagus)
				und Förderung der 								Regenerationsfähigkeit bei 				Schmerzzuständen mit schallmodulierter 				Musik
				(Anmeldung erforderlich)
				Leitung: Alex Pointner, Innsbruck / Ulrich 				Conrady, Blomberg

10.30 – 11.00 	Pause

11.00 – 11.30 	Posterpreisverleihung

10.30 – 11.30 	Symposium II: Die Herausforderung: Der 				chronische Schmerzpatient
				TIPPS anhand von Fallbeispielen
				Gabriele Grögl-Aringer, Wien / Rudolf Likar, 				Klagenfurt / Waltraud Stromer, Horn
				Mit freundlicher Unterstützung von Grünenthal
				
				Grünenthal

11.30 – 13.00 	Wissenschaftliche Sitzung IV: THC-CBD 				Verordnung – Orientierungshilfen
				Vorsitz: Christian Lampl, Linz / Gabriele 				Grögl-Aringer, Wien
				
11.30 – 11.50 	Contra – Cannabisblüten und 				Cannabisvollextrakte / Hans-Georg Kress, 				Wien
11.50 – 12.10 	Pro – Cannabisblüten und 				Cannabisvollextrakte / Reinhard Sittl, 				Erlangen
12.10 – 12.30 	Cannabinoide – Stellenwert in der 				Behandlung von Patienten mit Spastik,
				mit neuropathischen Schmerzen sowie in 				der Palliativmedizin / Birgit Kraft, Wien
12.30 – 12.50 	Cannabinoide aus dem Blickwinkel der 				Suchtmedizin / Otto Lesch, Wien


13.00 – 14.00 	Mittagspause

13.00 – 13.55 	Lunchsymposium: Der viszerale Schmerz: 				Komplex in der Behandlung
				TIPPS anhand von Fallbeispielen
				Gabriele Grögl-Aringer, Wien / Wolfgang 				Jaksch, Wien
				Mit freundlicher Unterstützung von Sanofi-Aventis
				
				Sanofi-Aventis

14.00 – 15.30 	Wissenschaftliche Sitzung V: Viszeraler 				Schmerz – eine Herausforderung in der 				Behandlung
				Vorsitz: Stefan Neuwersch-Sommeregger, 				Klagenfurt / Martin Aigner, Tulln

14.00 – 14.20 	Viszeraler Schmerz – Pathophysiologie und 				Behandlung / Waltraud Stromer, Horn
14.20 – 14.40 	Psychologische Hintergründe / Wolfgang 				Pipam, Klagenfurt
14.40 – 15.00 	Invasive Verfahren zur 								Schmerzbehandlung / Sabine 				Sator-Katzenschlager, Wien
15.00 – 15.20 	Manualtherapeutische Maßnahmen zur 				Schmerzbehandlung / Rudolf Lackner, Graz

15.30 – 16.15 	Keynote 3: ICD 11 – Was ist neu?
				Rolf Detlef Treede, Heidelberg

16.15 – 16.45 	Pause
		
16.45 – 18.30 	Wissenschaftliche Sitzung VI: 				Neuropathischer Schmerz
				Vorsitz: Wolfgang Jaksch, Wien / Wilhelm 				Eisner, Innsbruck
 
16.45 – 17.05 	Physio- und Ergotherapie – Indikationen 				beim neuropathischen Schmerz / Michael 				Wölkhart, Vöcklabruck
17.05 – 17.25 	Restless-Legs-Syndrom: Aktuelles zu 				Diagnostik und Therapie / Nenad Mitrovic, 				Vöcklabruck
17.25 – 17.45 	Aufgepasst! Pharmakologische 				Interaktionen beim neuropathischen 				Schmerz / Gabriele Grögl-Aringer, Wien
17.45 – 18.05 	Invasive Behandlungsformen / Alexandra 				Resch, Klagenfurt
18.05 – 18.25 	Pharmakotherapie beim neuropathischen 				Schmerz: wo stehen wir im Jahr 2020? / 				Wilfried Ilias, Wien

18.30 – 19.15 	Wissenschaftliche Sitzung VII: Freie 				Vorträge
				Vorsitz: Gregor Kienbacher, Frohnleiten / Gerd 				Ivanic, Graz


Samstag, 16. Mai 2020

08.30 – 10.00 	Wissenschaftliche Sitzung VIII: Aktuelle 				Highlights in der Schmerztherapie
				Vorsitz: Jürgen Sandkühler, Wien / Nenad 				Mitrovic, Vöcklabruck

08.30 – 08.50 	Neue Aspekte der Bildgebung / Thomas R. 				Tölle, München (angefragt)
08.50 – 09.10 	Neues in der Neuroinflammation / Jürgen 				Sandkühler, Wien
09.10 – 09.30 	Aktuelles in der Behandlung von 				Kopfschmerzen / Christian Lampl, Linz
09.30 – 09.50 	Neue Wege in der Schmerzbehandlung von 				Kindern / Martin Jöhr, Luzern

10.00 – 10.45 	Roundtable: Wo geht die Reise hin? – 				Zukunftsaussichten in der 				Schmerzbehandlung
				Nenad Mitrovic, Vöcklabruck / Rudolf Likar, 				Klagenfurt / Michael Schäfer, Berlin 				(angefragt)

10.45 – 11.15 	Pause

11.15 – 12.00 	Keynote 4: Stellenwert US-Anatomie in 				der Schmerztherapie - Quo vadis
				Bernhard Moriggl, Innsbruck
				
12.00 – 13.45 	Wissenschaftliche Sitzung IX: 				Herausforderungen in der 				Palliativmedizin
				Vorsitz: Rudolf Likar, Klagenfurt / Hans Georg 				Kress, Wien

12.00 – 12.20 	Neuropathischer Tumorschmerz – 				erkennen und behandeln / Michael Herbert, 				Graz
12.20 – 12.40 	Opioidrotation in der 								Tumorschmerztherapie – state of the art / 				Dietmar Weixler, Horn
12.40 – 13.00 	„Da bleibt mir doch die Luft weg“ - 				Stellenwert der Opioide bei Dyspnoe / 				Gudrun Kreye, Krems
13.00 – 13.20 	Multimodale Schmerztherapie - eine gute 				Option für Patienten mit Tumorschmerz / 				Stefan Neuwersch-Sommeregger, Klagenfurt

13.20			Schlussworte des Kongress-Präsidenten
             


													
Workshops

Workshops haben beim ÖSG-Kongress bereits Tradition. Interaktion ist uns wichtig! Deshalb stehen auch 2020 wieder Workshops zur Auswahl.
Diese finden ausschließlich am Donnerstag, 14. Mai 2020 zwischen 9.30 und 12.00 Uhr statt. Sie können sich nur für einen Workshop anmelden. 
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
 

Workshop I 
SchmerzpatientInnen: Segmentale und funktionelle orthopädisch und neurologische Untersuchungstechniken von Kopf bis Fuß
Leitung: Amberger Walter, Klagenfurt (angefragt) / Jesenko Rupert, Klagenfurt

Neben der ausführlichen Schmerzanamnese ist eine gezielte Untersuchung notwendig, um eine adäquate Diagnose stellen zu können. Für eine korrekte Diagnose und Therapie des Schmerzgeschehens ist dazu das Wissen um die wichtigsten neurologischen wie auch orthopädischen Untersuchungsmethoden vorteilhaft. In diesem Workshop lernen Sie schmerzmedizinische, orthopädische und neurologische Untersuchungsmethoden, die eine Abklärung des Schmerzgeschehens von Kopf bis Fuß ermöglichen.

Genauer Zeitrahmen:
09.30 - 12.00 Uhr

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Workshop II Schmerztherapie: Warum? Wo? Wieviel? Wie lange? Ein Workshop für Jungärzte Leitung: Neuwersch-Sommeregger Stefan, Klagenfurt / Köstenberger Markus, Klagenfurt (angefragt) Um die Therapie von SchmerzpatientInnen effektiv gestalten zu können, ist ein profundes Wissen über alle wesentlichen Medikamente - von NSAR über Opioide bis hin zu Co-Analgetika und adjuvanten Behandlungsmöglichkeiten - unbedingt erforderlich. In diesem Workshop werden die einzelnen Substanzen vorgestellt und über Wirkmechanismen, Wirkstärke und Anwendungsgebiet informiert. Das Ziel des Workshops ist es, das Basiswissen bezüglich der wichtigsten Schmerzarten (nozizeptiv, neuropathisch, gemischt) und deren Behandlungsmöglichkeiten zu vermitteln. Genauer Zeitrahmen: 09.30 - 12.00 Uhr Sponsored by Gerot Lannach Gerot Lannach Workshop III Unsichtbares sichtbar machen: Ultraschall in der Regionalanästhesie Leitung: Manfred Greher, Wien Die Sonographie wird zunehmend nicht nur in der Diagnostik, sondern gezielt auch in der Behandlung eingesetzt. So wird der Ultraschall etwa genützt, um Lokalanästhetika direkt an die entsprechenden Nervenbahnen zu injizieren. Aber auch zur Vermeidung von falschen Stichtechniken findet die Sonographie zunehmend Anwendung. Das verhindert unnötige Schmerzen und mögliche Komplikationen. In der Schmerzbehandlung bzw. der Regionalanästhesie stellt der Ultraschall ein wichtiges Hilfsmittel für eine exakte Therapiedurchführung dar. In diesem Workshop wird ein wirksamer Umgang mit der Sonographie in der Regionalanästhesie mit neuartigem Needle Tip Tracking System für Nervenblockaden vorgestellt. Genauer Zeitrahmen: 09.30 - 12.00 Uhr Sponsored by B. Braun B. Braun Workshop IV Krankheit „Kopfschmerz“: Diagnose und Therapie Leitung: Christian Lampl, Linz Migräne gehört zu den häufigsten Kopfschmerzformen. Selbstbehandlung führt langfristig zu Problemen. Die Schmerztherapie hat eine ganze Reihe von Möglichkeiten, Migräne wirksam und sicher zu therapieren. Dazu gehören Biologika, wie sie etwa in der Behandlung von Rheuma, entzündlichen Darmerkrankungen oder Neoplasien eingesetzt werden ebenso wie eine nichtmedikamentöse Therapie. Seit kurzem sind die ersten monoklonalen Antikörper für episodische und chronische Migräne zugelassen. Aber auch Entspannungstechniken, manuelle Medizin, Osteopathie und Psychotherapie helfen bei der optimalen Migränetherapie. Der Workshop stellt Beispiele für sogenannte primäre Kopfschmerzen vor – dazu gehören Migräne, Cluster- und Spannungskopfschmerzen – anhand derer die Diagnosestellung und Therapieoptionen erläutert werden. Genauer Zeitrahmen: 09.30 - 12.00 Uhr
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Workshop V Medikamentöse Interaktionen – Wie vermeiden, Wie erkennen? Leitung: Martina Anditsch Leitlinienorientierte Therapien können zu Polypharmazie, also zur gleichzeitigen und andauernden Einnahme mehrerer Wirkstoffe, führen. Polypharmazie betrifft überwiegend ältere PatientInnen. Ziel dieses Workshops ist es, einen Überblick über die aktuelle Studienlage zu Polypharmazie mit dem Fokus auf klinische Zielgrößen zu schaffen und hieraus Implikationen für die Praxis abzuleiten. Genauer Zeitrahmen: 09.30 - 12.00 Uhr
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Workshop VI Multimodale Schmerztherapie Leitung: Rudolf Likar / Margit Rosenzopf (Anästhesie) / Isolde Pucher (Physikalische Medizin und Rehabilitation) Sabrina Haupt (Physiotherapeutin) / Christoph Oratsch (Physiotherapeut) Psychologen: Wolfgang Pipam, Isolde Eggel, Miriam Hörner Die Multimodale Schmerztherapie wie sie am Klinikum Klagenfurt durchgeführt wird, ist eine Gruppentherapie und dauert vier Wochen. Die Therapie erfolgt tagesklinisch und ist interdisziplinär ausgerichtet. Es arbeiten Experten aus den Disziplinen Anästhesiologie, Neurologie, Physikalische Medizin, Klinische Psychologie/Psychotherapie und Physiotherapie eng miteinander zusammen. Im Workshop werden wesentliche Therapieelemente der multimodalen Schmerztherapie vorgestellt und auch eingeübt, darunter Strategien zur Schmerzbewältigung, das Erlenen von Entspannungstechniken, Meditation, Stressbewältigung, Kraft- und Ausdauertraining, Koordinationstraining auch immer im Hinblick auf den Arbeitsalltag. Die Basis für die Psychotherapie stellt die Kognitive Verhaltenstherapie verbunden mit Elementen aus der Acceptance- und Commitment-Therapie sowie Achtsamkeitsmeditation dar. Genauer Zeitrahmen: 09.30 - 12.00 Uhr
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Workshop VII TENS/EMS bei Rückenschmerz Leitung: Bertram Disselhoff, Frankfurt am Main / Stefan Neuwersch-Sommeregger, Klagenfurt Die transkutane elektrische Nervenstimulation, kurz TENS, dient der Therapie von Schmerzen. Trotz einer anhaltenden Evidenzdiskussion behält die TENS einen therapeutischen Stellenwert, insbesondere bei chronischen Schmerzen wie dem Rückenschmerz. Der Workshop stellt den aktuellen Stand einer effektiven Anwendung dar, unter Einbeziehung der Möglichkeiten der elektrischen Muskelstimulation und innovativer technischer Lösungen. Dazu gehört das StimaWELL® System mit großflächiger Rückenelektrode, zu dem am Klinikum Klagenfurt eine Studie mit Rückenschmerzpatienten durchgeführt wurde. Die Ergebnisse werden von einem der Studienautoren vorgestellt. Hören Sie bei diesem Workshop mehr über die elektrotherapeutischen Möglichkeiten gegen den Rückenschmerz und lernen Sie dabei die korrekte Anwendung. Genauer Zeitrahmen: 09.30 - 12.00 Uhr Sponsored by schwa medico schwa medico
Special Lecture

Special Lecture am Freitag, 15. Mai 2020 (offen auch für Pflege)


Special Lecture 
Audiovisuelle Wahrnehmungsförderung (AVWF®) – Parasympathische Regulierung (Nervus vagus)
und Förderung der Regenerationsfähigkeit bei Schmerzzuständen mit schallmodulierter Musik
(Anmeldung erforderlich)
Leitung: Alex Pointner, Innsbruck / Ulrich Conrady, Blomberg

Erstmals bieten wir Ihnen am ÖSG-Kongress eine Special Lecture zum Thema „Audiovisuelle Wahrnehmungsförderung (AVWF®) für SchmerzpatientInnen“ an. Und das unter prominenter Besetzung: Alex Pointner, erfolgreichster Skisprungtrainer Österreichs und Ulrich Conrady referieren über diese Trainingsmethode mit speziell schallmodulierter Musik, die am Klinikum Klagenfurt auch anhand von SchmerzpatientInnen in einer Studie getestet wurde.

Als Österreichs Skispringer in der Ära der Superadler von Erfolg zu Erfolg eilten, zählten große Kopfhörer zu ihrem fixen Equipment. Die Sportler hörten spezielle, schallmodulierte Musik, die von Ulrich Conrady als audiovisuelle Wahrnehmungsförderung (AVWF®) entwickelt worden war. Der langjährige Cheftrainer der Skispringer, Alexander Pointner, hatte Conrady in sein Team geholt, um die Regeneration- und Anpassungsfähigkeit der Athleten zu erhöhen. Im sogenannten Neurocoaching, das Conrady und Pointner in der Folge gemeinsam erarbeiteten, fand die AVWF-Methode eine wertvolle Fortsetzung: Es ging darum, zum entscheidenden Zeitpunkt die optimale Leistung abrufen zu können.
Dr. Ulrich Conrady geht von einer Zweiteilung des Nervus Vagus aus, der für die parasympathische Regulierung des Nervensystems bedeutend ist. Bei dauerhaftem Stress kommt es zu ineffizientem Funktionieren des autonomen Nervensystems, was negative Auswirkungen auf das soziale Verhalten und die kognitive Steuerung hat. Eine klinische Studie in Klagenfurt untersuchte, ob sich durch eine gezielt musikbasierte Intervention die Schmerzsymptomatik von chronischen Schmerzpatienten verbessert. Voruntersuchungen deuten darauf hin, dass frequenzmodulierte Musik über mehrere Sitzungen die Stressbelastung und Schmerzsymptomatik von Betroffenen reduzieren kann. Die Studiendaten werden voraussichtlich zum ÖSG-Kongress vorliegen. Hören Sie in unserer Special Lecture die Hintergründe und die Umsetzungsmöglichkeiten dieser Trainingsmethode, die von Alex Pointner und Ulrich Conrady entwickelt wurde.  

Genauer Zeitrahmen:
09.30 - 10.30 Uhr

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Programm des Pflegesymposiums


„Selbstbewusste Pflege im Schmerzmanagement“
Sehr geehrte KollegInnen, liebe Pflege-Community, Der Beruf der Gesundheits- und Krankenpflege ist seit dem Gesundheits- und Krankenpflegegesetz 1997 eigenständig. Das bedeutet, dass Pflegehandlungen weisungsfrei und autonom durchgeführt werden. Die Pflege handelt dabei keineswegs ritualisiert und routinemäßig. Der Pflegeprozess wird individuell patientenorientiert geplant und strukturiert umgesetzt. Nach 22 Jahren Berufsgesetz ist es an der Zeit, dass sich Pflegepersonen bewusstwerden, dass eigenständiges Handeln Voraussetzung ist, um PatientInnen optimal begleiten zu können. Schmerzmanagement spielt dabei in jedem Pflegesetting eine große Rolle. In Zeiten, wo Pflege zunehmend autonom agieren muss – da in vielen Institutionen vor Ort keine ÄrztInnen, PsychologInnen, PhysiotherapeutInnen zur Verfügung stehen – sind Pflegepersonen die einzigen, die ein klinisches Schmerzassessment durchführen und die entsprechenden Maßnahmen einleiten und umsetzen können. Da bedarf es einer „Selbstbewussten Pflege im Schmerzmanagement“, deshalb haben wir auch diesen Titel für unser Pflegesymposium 2020 gewählt. Wir freuen uns auf drei intensive und kommunikative Kongresstage,
Ihre Svetlana Geyrhofer, BA Präsidentin der Gesellschaft für Schmerzmanagement der Gesundheits- und Krankenpflege Österreichs www.gesguk.at


„Kärnten – viele aktive und interessierte Pflegekräfte“
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde, ich freue mich darauf als langjährige „pflegerische“ Weggefährtin von Kongresspräsident Rudolf Likar den Schmerzkongress der ÖSG mitgestalten zu dürfen. Gerade in Kärnten gibt es viele aktive und interessierte Pflegekräfte – und im Klinikum Klagenfurt einer der größten Schmerzambulanzen Österreichs, welcher Bernhard Rauter als engagierter Pflegedirektor vorsteht – die wir motivieren möchten, das Pflegesymposium zu besuchen. Inhaltlich werde ich mich der Study Nurse Arbeit widmen, denn am Klinikum Klagenfurt werden viele wissenschaftliche Studien im Bereich Schmerz durchgeführt – unsere Erfahrungswerte sind enorm. Ich freue mich auf viele Kärntner KollegInnen und Interessierte aus ganz Österreich!
Ihre DGKP Susanne Demschar Organisationskomitee 28. ÖSG-Kongress


Programm des Pflegesyposiums Donnerstag, 14. Mai 2020 09.00 – 09.15  Begrüßung 09.15 – 09.40  Selbstbewusste Pflege im Schmerzmanagement - Einsatz von Pain Nurses Svetlana Geyrhofer, Grein 09.40 – 10.10  Die Bedeutung der Pflege in der Schmerztherapie Bernhard Rauter, Klagenfurt 10.10 – 10.30  Wissenschaft die Freude macht aus der Sicht der Study Nurse Susanne Demschar, Klagenfurt 10.30 – 11.00  Kaffeepause 11.00 – 11.25  Die präoperative Pflegevisite als Teil des Schmerzmanagements Johanna Wendner, Kalwang 11.25 – 11.50  Schmerz und Neurologie Stefan Dollinger, Hermagor 11.50 – 12.00  Vorschau auf das weitere Programm Freitag, 15. Mai 2020 14.00 – 14.20  Der Einsatz von Klangschalen als Pflegetherapie im Schmerzmanagement Karen Ines Mimmler, Wien 14.20 – 14.40  Umsetzung des Schmerzmanagement bei Dialyse-PatientInnen Ewa Matak, Wien 14.40 – 15.00  Schmerzmanagement bei Menschen mit chronischen Schmerzen Michaela Zangerl, Hochzirl 15.00 – 15.20  Gesprächsführung in schwierigen Situationen Manuela Klee, Neunkirchen/Wr. Neustadt 15.20 – 15.40  Aromapflege Christa Käferböck, Perg 15.40 – 16.00  Rechtliche Aspekte im Schmerzmanagement Christian Pleil, Mistelbach 11.50 – 12.00  Abschluss und Vorschau 2020 16.15 Kaffeepause Sponsored by Grünenthal Grünenthal
Pflege-Workshops des Pflegesyposiums Donnerstag, 14. Mai 2019 14.00 – 15.30  Pflege-Workshop P1: Innovatives Schmerzmanagement bei neuropathischen Schmerzen Workshopleitung: Ivana Budka, Wien Sponsored by Grünenthal Grünenthal 16.30 – 18.00  Pflege-Workshop P2: Einsatz von Schmerzpumpen – Förderung der Autonomie durch patientenkontrollierte Analgesie im Palliativbereich Workshopleitung: Manuela Klee, Neunkirchen/Wr. Neustadt Sponsored by mpö mpö Freitag, 15. Mai 2019 09.00 – 10.30  Pflege-Workshop P3: TENS – wie Stromtherapie die Schmerzwahrnehmung beeinflussen kann Workshopleitung: Bertram Disselhoff, Frankfurt am Main; Andrea Praher, Linz Sponsored by schwa medico schwa medico 09.00 – 10.30  Special Lecture: Audiovisuelle Wahrnehmungsförderung (AVWF®) – Parasympathische Regulierung (Nervus vagus) und Förderung der Regenerationsfähigkeit bei Schmerzzuständen mit schallmodulierter Musik (Anmeldung erforderlich) Leitung: Alex Pointner, Innsbruck / Ulrich Conrady, Blomberg Samstag, 16. Mai 2019 09.00 – 12.00  Pflege-Workshop P4: Hypnose im Pflegealltag - eine schmerzlindernde Art der Kommunikation Workshopleitung: Martin Klaghofer, Wien Änderungen vorbehalten!
ReferentInnen

Referenten, Vorsitzende, Workshopleiter des ÖSG-Kongresses
 
Hon.-Prof. Dr. Gerhard Aigner, Universität Wien, Institut für Ethik und Recht in der Medizin, Wien
Univ.-Prof. Dr. Martin Aigner, Universitätsklinikum Tulln, Psychiatrie und psychotherapeutische Medizin, Tulln
Dr. Walter Amberger, Facharzt für Neurologie, Klagenfurt
Mag. Martina Anditsch, AKH Wien, Anstaltsapotheke, Wien
Univ.-Prof. Dr. Michael Ausserwinkler, Ordination Rheumatologie, Klagenfurt
Prim. Prof. Univ.-Doz. Dr. Michael Bach, Therapiezentrum Justuspark, Bad Hall
Univ.-Prof. Dr. Wilhelm Eisner, Meduni Innsbruck, Universitätsklinik für Neurochirurgie, Innsbruck
Prim. Dr. Daniela Gattringer, Ordensklinikum Linz Barmherzige Schwestern, Linz
Prim. Dr. MBA Manfred Gehrer, Herz Jesu Krankenhaus Wien, Abteilung für Anästhesiologie, Wien
OÄ Dr. Gabriele Grögl-Aringer, Krankenanstalt Rudolfstiftung, Abteilung für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin, Wien
Univ.-Prof. Dr. Michael Herbert, Meduni Graz, Universitätsklinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin, Graz
Priv. Doz. Dr. Josef Hermann, Meduni  Graz, Klinische Abteilung für Rheumatologie und Immunologie, Graz
Univ.-Prof. DDr. Johannes Huber, Meduni Wien, Universitätsklinik für Frauenheilkunde, Wien
Univ.-Prof. Dr. Wilfried Ilias, Ordination Anästhesiologie und Intensivmedizin, Wien
Prim. Univ.-Doz. Dr. Gerd Ivanic, Privatklinik Graz-Ragnitz, OK-Institut, Graz
OA Dr. Wolfgang Jaksch, Wilhelminenspital, Abteilung für Anästhesiologie, Wien
Dr. Rupert Jesenko, Facharzt für Orthopädie, Klagenfurt
Dr. Martin Jöhr, Luzerner Kantonspital, Anästhesie Kinderspital, Luzern
Prim. Mag. Dr. Gregor Kienbacher, MSc, Theresienhof, Klinikum für Orthopädie und orthopädische Rehabilitation, Frohnleiten
DDr. Markus Köstenberger, Klinikum Klagenfurt am Wörthersee, Abteilung für Anästhesiologie und Intensivmedizin, Klagenfurt
Dr. Birgit Kraft, Wiener Gebietskrankenkasse, Abteilung Gesundheitspolitik und Rechtsangelegenheiten, Wien
Univ.-Prof. DDr. Hans Georg Kress, AKH Wien, Klinische Abteilung für Spezielle Anästhesie & Schmerztherapie, Wien
OÄ Priv.-Doz. Dr. Gudrun Kreye, Universitätsklinikum Krems, Klinische Abteilung für Innere Medizin 2, Krems
Univ.-Prof. Dr. Rudolf Lackner, Facharzt für Chirurgie, Graz
Prim. Univ.-Prof. Dr. Christian Lampl, Ordensklinikum Linz Barmherzige Schwestern, Abt. für Akutgeriatrie und Remobilisation, Linz
Priv.-Doz. Dr. Burkhard Leeb, Ordination Rheumatologie, Hollabrunn
Univ.-Prof. Dr. Otto Lesch, Facharzt Psychiatrie, Wien
Prim. Univ.-Prof. Dr. Rudolf Likar, Klinikum Klagenfurt am Wörthersee, Abteilung für Anästhesiologie, Klagenfurt
Univ.-Prof. Dr. Klaus Machold, Meduni Wien, Universitätsklinik für Innere Medizin III, Wien
Prim. Priv.-Doz. Dr. Nenad Mitrovic, Salzkammergut-Klinikum Vöcklabruck, Abteilung für Neurologie, Vöcklabruck
Univ.-Prof. Dr. Bernhard Morrigl, Meduni Innsbruck, Division für klinisch funktionelle Anatomie, Innsbruck
Dr. Stefan Neuwersch-Sommeregger, MSc, Klinikum Klagenfurt am Wörthersee, Abteilung für Anästhesiologie und Intensivmedizin, Klagenfurt
Dr. Wolfgang Pipam, Klinikum Klagenfurt am Wörthersee, Klinische Psychologie, Klagenfurt
EOÄ Dr. Alexandra Resch, Klinikum Klagenfurt am Wörthersee, Abteilung für Neurochirurgie, Klagenfurt
Univ.-Prof. Dr. Jürgen Sandkühler, Meduni Wien, Zentrum für Hirnforschung, Wien
Univ.-Prof. Dr. Sabine Sator-Katzenschlager, Meduni Wien, Klinische Abteilung für Spezielle Anästhesie und Schmerztherapie, Wien
Univ.-Prof. Dr. Michael Schäfer, Charité-Universitätsmedizin Berlin, Klinik für Anästhesiologie mit S. op. Intensivmedizin, Berlin
Prof. Dr. Hans Georg Schaible, Universitätsklinikum Jena, Physiologisches Institut, Jena
Dr. Dipl. Soz-W. Reinhard Sittl, Ordination, Erlangen
OÄ Dr. Waltraud Stromer, Landesklinikum Horn, Abteilung für Anästhesiologie und Intensivmedizin, Horn
Prof. DDr. Thomas R. Tölle, Klinikum rechts der Isar, Neuro-Kopf-Zentrum, Neurologische Klinik und Poliklinik, München
Prof. Dr. Rolf-Detlef Treede, Universität Heidelberg, Medizinische Fakultät Mannheim, Heidelberg
OA Dr. Dietmar Weixler, MSc, Landesklinikum Horn, Abteilung für Anästhesiologie und Intensivmedizin, Horn
OA Dr. Michael Wölkhart, MSc, Salzkammergut-Klinikum Vöcklabruck, Abteilung für Physikalische Medizin, Vöcklabruck
Univ.-Prof. Dr. Josef Donnerer, Johannes Kepler Universität, Medizinische Fakultät, Linz
 
Referenten des Pflegesymposiums
 
Ivana Budka, MSc, Wilhelminenspital, Schmerzambulanz, Wien
Susanne Demschar, DGKP, Klinikum Klagenfurt am Wörthersee, Klagenfurt
Stephan Dollinger, DGKP, Gailtalklinik, Neurologische Rehabilitation, Hermagor
Svetlana Geyrhofer, BA, DGKP, PflegeminusSchmerz Geyrhofer KG, Grein
Christa Käferböck, DGKS, SVA Perg, Perg
Martin Klaghofer, DGKP, AKH Wien, Universitätsklinik für Innere Medizin III, Wien
Manuela Klee, DGKP, Mobiles Palliativteam Caritas Neunkirchen, Neunkirchen/Wr. Neustadt
Ewa Matak, DGKP, AKH Wien, Chronische Hämodialyse, Wien
Karen Ines Mimmler, DGKP, Herz Jesu Krankenhaus, Abteilung für Anästhesie, Wien
Dr. Christian Pleil, MSc, MLS, MBA, LK Mistelbach-Gänserndorf, Mistelbach
Mag. (FH) Andrea Praher, Kepler Universitätsklinikum, Linz
Bernhard Rauter, MBA, Klinikum Klagenfurt am Wörthersee, Pflegedirektion, Klagenfurt
Johanna Wendner, DGKP, UKH Steiermark Standort Kalwang, Anästhesiepflege, Kalwang
Michaela Zangerl, DGuKS, Tirol Kliniken Standort Hochzirl, Ost2, Hochzirl


													
Anmeldung & Abstracts
Anmeldung zum Kongress / Pflegesymposium / Workshop
Anmeldung zur ÖSG-Mitgliedschaft
													
Werden Sie Mitglied der Österreichischen Schmerzgesellschaft!
Sehr geehrte Damen und Herren, die primären Ziele der Österreichischen Schmerzgesellschaft sind die Verbesserung und die Optimierung der schmerzmedizinischen Versorgung und der schmerzmedizinischen Ausbildung sowie die Förderung der Schmerzforschung. Unterstützen Sie uns dabei ideell und/oder finanziell, damit wir unsere gesteckten Ziele erreichen können und werden Sie Mitglied der Österreichischen Schmerzgesellschaft.
Ihr Prim. Priv. Doz. Dr. Nenad Mitrovic Präsident der ÖSG

Patienten-orientierte-Ziele Zur Verbesserung der Versorgungssituation der Schmerzpatienten setzt sich die Österreichische Schmerzgesellschaft für die Errichtung flächendeckender abgestufter Versorgungseinrichtungen nach definierten Qualitäts-und Strukturkriterien sowie für die Etablierung von Akutschmerzdiensten in den Spitälern ein. Ein weiteres wichtiges Projekt ist die Abbildung der schmerzmedizinischen Versorgungstrukturen und -kriterien für den niedergelassenen, ambulanten und stationären Bereich im Österreichischen Strukturplan Gesundheit. • Ausbildungs-orientierte-Ziele Fachlich fundierte Aus- und Weiterbildung sind wesentliche Voraussetzungen für eine optimale schmerzmedizinische Versorgung. Die Österreichische Schmerzgesellschaft ist daher bestrebt die Schmerzmedizin als Querschnittsfach in das universitäre humanmedizinische Studium nach internationalem Vorbild zu integrieren. Darüber hinaus engagiert sich die ÖSG auch bedarfsorientierte, dem aktuellen Stand der Wissenschaft entsprechende Weiterbildung anzubieten und im Konsens mit anderen Fachgesellschaften Versorgungskonzepte und Behandlungsalgorithmen zu erarbeiten. • Wissenschafts-orientierte-Ziele Die Schmerzforschung liefert wichtige Erkenntnisse über Schmerzentstehung, Schmerzverarbeitung und Schmerzempfindung. Die Österreichische Schmerzgesellschaft vergibt jährlich Wissenschaftspreise, um die schmerzmedizinische Grundlagen- und Versorgungsforschung zu fördern. Ihre Vorteile, wenn Sie ÖSG-Mitglied werden: 1. Abonnement der Zeitschrift "Der Schmerz" (6x) 2. Abo der Zeitschrift Schmerznachrichten (4x) 3. Zugang zur Zeitschrift "European Journal of Pain" 4. Reduzierte Gebühr bei der Jahrestagung der ÖSG und auf Kongressen der Schmerzgesellschaften in Deutschland und der Schweiz 5. Regelmäßige Informationen über News und Veranstaltungen zum Thema „Schmerz“ Unter dem nachfolgenden Link können Sie ihre Mitgliedschaft, auf der ÖSG-Website, beantragen: Mitglied werden
Abstracteinreichung

Wissenschaftliche Beiträge (freie Vorträge oder Poster) können bis spätestens 28. Februar 2020 beim Sekretariat der Österreichischen Schmerzgesellschaft eingereicht werden. Der Umfang der Abstracts ist mit 350 Wörter begrenzt. Gliederung muss in Form von Titel, Einleitung, Methoden, Ergebnisse und Schlussfolgerung erfolgen.

Angenommene Abstracts werden als Freie Vorträge oder Poster dem Wissenschaftlichen Komitee der ÖSG vorgelegt und nach Begutachtung in das Programm integriert. 

Deadline Call for Abstracts: 28. Februar 2020

 
 Call for Abstracts 
													
Anreise & Hotels
Anreise

Anreise zum Holiday Inn & Congress Center Villach:


Link zur Anreise


Holiday Inn & Congress Center Villach
Europaplatz 1-2
9500 Villach

													
Hotels

Bei den aufgelisteten Hotels erhalten Sie als Kongressteilnehmer den fix vereinbarten Zimmerpreis. 
Wir bitten Sie, Ihr Zimmer über den Tourismusverband Villach zu buchen. 
Den Buchungslink für die anführten Hotels finden Sie hier:


Link zur Buchung


Kontakt:

Region Villach Tourismus GmbH
Ramona Bacher
Peraustraße 32, 9500 Villach
T: +43 (0)4242 / 42 000 53
E: bacher@region-villach.at
http://www.region-villach.at



Die Kongresshotels:

Holiday Inn ****s
Europaplatz 1-2, 9500 Villach
http://www.hi-villach.at

EZ/Nacht/Frühstück 150,50 Euro
DZ/Nacht/Frühstück 202,00 Euro



Hotel City ****
Bahnhofplatz 3, 9500 Villach
E: info@hotelcity.at

EZ/Nacht/Frühstück 130,50 Euro
DZ/Nacht/Frühstück 172,00 Euro



Hotel Palais26 ****
Hauptplatz 26, 9500 Villach
http://www.palais26.at

EZ/Nacht/Frühstück 130,50 Euro
DZ/Nacht/Frühstück 172,00 Euro



Hotel Goldenes Lamm ***s
Hauptplatz 1, 9500 Villach
http://www.goldeneslamm.at

EZ/Nacht/Frühstück 110,50 Euro
DZ/Nacht/Frühstück 142,00 Euro


Aussteller & Sponsoren
Infos und Kontakt für Firmen

Kongress Organisation:

Mag. Gitti Grobbauer
ÖSG Sekretariat
T: +43 (0)316 208 218
E: info@oesg-kongress.at
E: office@oesg.at

													
Sponsoren

Hauptsponsoren:

Gebro Pharma


Grünenthal


Sanofi-Aventis


Sponsor des Pflegesymposiums:

Grünenthal

													
Industrieausstellung